Hier ist im Wesentlichen Augenmaß gefragt. Die beiden Flächen lassen sich normalerweise natürlich nicht perfekt aneinander ausrichten. Gesucht ist aber lediglich eine "glaubwürdige" Ausrichtung. Diese läßt sich meist durch langsames Verschieben der Hirnholz-Map in Faserrichtung finden (siehe z.B. Tisch-Demo für wood-018).
Bei manchen stark kontrastierten Holzarten hilft allerdings nur, die Hirnholzfläche längs der Faser zu spiegeln und dann genau am Spiegelpunkt auszurichten. Wenn die Spiegelung dadurch nicht zu offensichtlich wird, hat man einen perfekten Übergang (siehe z.B. wood-025).
Für Hölzer mit vielen Ästen, Knoten und anderen ähnlich auffälligen Fehlern, läßt sich dieser Trick leider nur selten anwenden. Hier braucht man tatsächlich eine separate Textur.
Hier ist im Wesentlichen
Hier ist im Wesentlichen Augenmaß gefragt. Die beiden Flächen lassen sich normalerweise natürlich nicht perfekt aneinander ausrichten. Gesucht ist aber lediglich eine "glaubwürdige" Ausrichtung. Diese läßt sich meist durch langsames Verschieben der Hirnholz-Map in Faserrichtung finden (siehe z.B. Tisch-Demo für wood-018).

Bei manchen stark kontrastierten Holzarten hilft allerdings nur, die Hirnholzfläche längs der Faser zu spiegeln und dann genau am Spiegelpunkt auszurichten. Wenn die Spiegelung dadurch nicht zu offensichtlich wird, hat man einen perfekten Übergang (siehe z.B. wood-025).

Für Hölzer mit vielen Ästen, Knoten und anderen ähnlich auffälligen Fehlern, läßt sich dieser Trick leider nur selten anwenden. Hier braucht man tatsächlich eine separate Textur.
/Gerald