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Hallo arroway-team!
Zunächst einmal wieder ein großes Kompliment an Eure aktuelle Kollektion!
Wie immer hervorragende Qualität!!!
Nun meine Frage: Habt Ihr für die Demo-Szene mit dem Holztisch und den Lichtern
für die Schnittflächen der Tischbeine extra-Texturen verwendet, oder sind das
nur gestauchte Variationen der in der Kollektion vorhandenen?
Besonders in den grob strukturierten/gemaserten Hölzern sehen diese Schnittflächen
extrem realistisch aus!
Falls dies gesonderte Texturen wären, ist mein Wunsch und/oder Vorschlag an dieser
Stelle, ein Add-On mit den entsprechenden Schnittflächen-Texturen herauszubringen ...
Nochmals danke für Eure großartige Arbeit!
tobias illner
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Hallo Tobias,
für die Darstellung der Stirnflächen wurden keine speziellen Texturen verwendet. Tatsächlich handelt es sich um eine längs der Faserrichtung gestauchte, leicht farbkorrigierte und mit stärkerem Bump versehene Version derselben Furnier-Textur. Mit diesem Trick lassen sich leicht Hirnholzflächen für die meisten Holzarten realisieren.
/Gerald
Danke, Gerald.
Simpler aber sehr effektiver Trick!
...dann werde ich jetzt mal ein paar Texturen stauchen...
tobias
hallo,
grüsse euch …
habe auch versucht die holzstruktur so wie im beispiel zu texturieren.
(habe eine probe textur von arroway heruntergelagen)
komme aber an das demo nicht heran.
mein problem ist der texturübergang an den kanten.
die textur soll von der maserung an den kanten um die
ecke ja weiterlaufen.
ich benutze quader-mapping für die flächen und habe zwei
separate texturiert.
gibt es eine elegante lösung damit sich die beiden
einzelnen texturflächen von der maserung aufeinander beziehen?
freue mich auf infos
grüsse
Hier ist im Wesentlichen Augenmaß gefragt. Die beiden Flächen lassen sich normalerweise natürlich nicht perfekt aneinander ausrichten. Gesucht ist aber lediglich eine "glaubwürdige" Ausrichtung. Diese läßt sich meist durch langsames Verschieben der Hirnholz-Map in Faserrichtung finden (siehe z.B. Tisch-Demo für wood-018).

Bei manchen stark kontrastierten Holzarten hilft allerdings nur, die Hirnholzfläche längs der Faser zu spiegeln und dann genau am Spiegelpunkt auszurichten. Wenn die Spiegelung dadurch nicht zu offensichtlich wird, hat man einen perfekten Übergang (siehe z.B. wood-025).

Für Hölzer mit vielen Ästen, Knoten und anderen ähnlich auffälligen Fehlern, läßt sich dieser Trick leider nur selten anwenden. Hier braucht man tatsächlich eine separate Textur.
/Gerald